Warnung: Dieses Buch macht
süchtig, führt während des
Lesens zu völliger Ausblendung
des “normalen” Lebens. Grusel
und Spannung bis zur letzten
Seite sind mit „Das Kind“, von
Sebastian Fitzek (Droemer/
Knaur Verlag) garantiert.
Mehr kann man für knapp 17
Euro nicht erwarten. Folgende Geschichte erzählt Autor Sebastian Fitzek: „Als Robert Stern diesem ungewöhnlichen Treffen zugestimmt hatte, wusste er nicht, dass er damit eine Verabredung mit dem Tod einging. Noch weniger ahnte er, dass der Tod etwa 1,43 m messen, Turnschuhe tragen und lächelnd auf einem gottverlassenen Industriegelände in sein Leben treten würde.“
Strafverteidiger Stern ist wie vor den Kopf geschlagen, als er sieht, wer der geheimnisvolle Mandant ist, mit dem er sich auf einem abgelegenen und heruntergekommenen Industriegelände treffen soll: Simon, ein zehnjähriger Junge, zerbrechlich, todkrank - und fest überzeugt, in einem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein. Doch Robert Sterns Verblüffung wandelt sich in Entsetzen und Verwirrung, als er in jenem Keller, den Simon beschrieben hat, tatsächlich menschliche Überreste findet: ein Skelett, der Schädel mit einer Axt gespalten. Und dies ist erst der Anfang. Denn nicht nur berichtet Simon von weiteren, vor Jahren hingerichteten Opfern, schon bald wird auch die Gegenwart mörderisch.
Sebastian Fitzek, geboren am 13. Oktober 1971, weiß als promovierter Jurist, worüber er da schreibt, kann sich in die Seele eines Anwalts hineinversetzten, auch wenn er sich gegen eine solche Karriere entschied. Ob er allerdings in seinem Roman Erfahrungen aus seiner Tätigkeit alsMitarbeiter in der Programmdirektion des Radiosenders 104.6 RTL verarbeitete, verrät der Journalist, Autor und Entwickler von TV-Formaten nicht. Sowohl Fans als auch Kritiker versprechen, dass dieses Buch ein Hochgenuss für jeden Krimi- Freund ist. Also, ab in die nächste Buchhandlung, zugreifen, lesen und Spannung pur erleben!



