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Für einen gelungenen Auftritt im Alltag
Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie Sie eigentlich auf andere wirken?

Im Beruf wie auch im Privatleben kommt es dabei auf das „Wie" an. Wenn wir aber nicht wissen, wie wir „rüberkommen", können wir es auch schwer beeinflussen, einen möglichst positiven Eindruck in persönlichen Gesprächen zu hinterlassen. „Ein erster Schritt zu sicherem Auftreten und rhetorischer Versiertheit ist es, sich mit Fremd- und Selbstbild der eigenen Person auseinander zu setzen. Welche Ausstrahlung habe ich auf andere? Wie uns andere Menschen wahrnehmen, hängt nämlich zu einem großen Teil von unserer Körpersprache ab.", erklärt Claudia Berghaus, Rhetorikexpertin in Pankow.

In ihren Kursen hilft die studierte Germanistin und Filmemacherin, den Blick für den eigenen verbalen und körperlichen Ausdruck zu schärfen.
Wenn wir unsere Körperhaltungen kennen, gelänge es eher, Stärken und auch Schwächen gezielt einzusetzen. Verhaltene Menschen müssten demnach nicht wie Schlaftabletten wirken, sondern könnten ihr Wesen positiv nutzen und etwa die Ruhe eines „Felses in der Brandung" ausstrahlen.

„Am ersten Tag widmen wir uns ganz dem äußeren Eindruck, der Ausstrahlung, also der nonverbalen Kommunikation", beschreibt Frau Berghaus den Kursverlauf. Die Teilnehmer haben in kleinen Gruppen von maximal zehn Teilnehmern Gelegenheit, sich diesbezüglich in geschütztem Raum voll und ganz auszuprobieren. Das wiederholte Praktizieren verschiedener Gesten und Mimiken sowie Atmungs-, Stimm- und Körperübungen hätten durchaus auch eine sportliche Komponente, erzählt Frau Berghaus, nicht umsonst wählte Sie als Veranstaltungsort für Ihre Kurse ein Bewegungsstudio.

Für eine Einzelanalyse ihres Auftretens werden Übungen der Teilnehmer auf Video aufgezeichnet. Jeder erhält die Möglichkeit, sich zunächst selbst zu äußern, dann geben die übrigen Kursteilnehmer ihren Eindruck wieder. Für die Videoanalyse kommen Berghaus ihre Erfahrung im Umgang mit der Kamera und Ihre Kenntnisse als NLP Practicioner zugute. Um die Analysen zu veranschaulichen, werden vergleichend auch aufgezeichnete Reden berühmter Personen gezeigt. Wenn alle Teilnehmer für Ihre unbewussten Ausdrucksweisen, wozu auch Tonfall und Lautstärke der Stimme zählen, sensibilisiert sind, widmet sich der Kurs sprachlichen Inhalten.

„Wir lernen dann, gezielt Pausen zu setzen und auf unseren Gebrauch bestimmter Füllwörter zu achten, die wir auch weglassen können", so Berghaus. Sie ist sich sicher, dass ein Gespür für die Ausdrucksweisen des Körpers und ein eigener rhetorischer Stil Schritt für Schritt erlernt werden können: „Im Kurs wird eine wohldosierte Mischung aus praktischen Körperübungen und theoretischem Basiswissen vermittelt. Dabei sollen alle Teilnehmer viel mit Ihrer Ausstrahlung, mit der eigenen, besonderen Note arbeiten." So könne es im Alltag beruflich wie privat gelingen, zu überzeugen, ohne dem Gegenüber etwas vorzuspielen. Interessierte erfahren mehr auf www.deine-rhetorik.de.