. . .
Rückenprobleme
bild
Rückenschmerzen beeinträchtigen unsere Lebensqualität in erh... [mehr]
Kinderbauernhof Pinke Panke
bild
Der Kinderbauernhof Pinke Panke ist eine Begegnungsstätte zum ... [mehr]
Multimedia-Festplatten
bild
Wurden Festplatten früher als reines Medium zur Datenspeicherun... [mehr]
Vermittlungsgutschein
bild
Mit dem „Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen a... [mehr]
So sparen Sie Zeit, Geld und Kraft
Aktuelle Spartipps für jeden.

NÜTZLICHE SPARTIPPS FÜR AUTOFAHRER

Auswärts Tanken:
Rechnen Sie - bevor Sie größere Strecken zu preisgünstigeren Tankmöglichkeiten am Stadtrand oder über die Grenze zurücklegen - die tatsächliche Ersparnis aus. Neben der Benzin¬ersparnis müssen Zeitaufwand und Kosten z.B. für die Abnutzung des Fahrzeugs gegengerechnet werden.

Warmlaufen:
Wenn man den Motor im Winter erst einmal warm laufen lässt, dann verbraucht dies unnötigen Sprit. Selbst bei niedrigen Temperaturen brauchen moderne Motoren keine Warmlaufphase. Jedoch sorgen hohe Motordrehzahlen in den ersten 20 Minuten nach einem Kaltstart für übermäßigen Verschleiß und Kraftstoffverbrauch. Also besser erstmal auf schnelles Beschleunigen verzichten.

Benziner oder Diesel?
Überprüfen Sie Ihre Fahrgewohnheiten, wenn Sie den Kauf eines neuen Autos planen: Vielfahrer sind mit einem Diesel gut beraten, der zwar in Versicherung und Steuer teurer, im Verbrauch dafür aber um Einiges günstiger ist als ein Benziner. Lassen Sie sich beraten!

Scheibenreiniger:
Verwenden Sie einfaches Geschirrspülmittel statt teuren Scheiben-Spezialreiniger für die Scheibenwischanlage. Spezielle Reiniger mit enthaltenem Frostschutzmittel machen nur in den Wintermonaten Sinn.

Nach Vorschrift fahren:
Fahren Sie vorschriftsmäßig - zu Ihrem eigenen Vorteil! Denn wer viel beschleunigt, muss auch viel bremsen - das erhöht den Benzinverbrauch, strapaziert die Bremsbeläge und beschert Ihnen schlimmstenfalls sogar noch ein Knöllchen.

Technische Spielereien:
Dinge wie elektrische Fensterheber und Schiebedach sollte man nur einsetzen, wenn dies wirklich nötig ist, da sie auch Energie und damit Sprit verbrauchen.

Sitzheizung:
Im Winter nutzen viele Fahrer die Sitzheizung. Sie verbraucht aber zusätzlich Energie. Man sollte sich fragen, ob einem die Heizung im Wagen nicht genug ist.

Abbremsen:
Beim Abbremsen sollten Sie so lange wie möglich im höchsten Gang bleiben und erst runter schalten, wenn Sie fühlen können, dass das Auto runtergeschaltet werden muss. Das gilt auch bei Ortseingangsschildern.


SPARTIPPS FÜR WÄSCHE & PFLEGE

1. Die richtige Bügelfeuchte macht's: Zu feuchte und zu trockene Wäsche verlängert die Bügelzeit unnötig und verbraucht mehr Strom, das heißt mehr Geld.

2. Wenn Sie eine Bügelmaschine besitzen, sollten Sie die Walzenbreite möglichst voll ausnutzen. Legen Sie kleinere Wäschestücke nebeneinander, um mehrere Teile auf einmal zu bügeln.

3. Das Kinder-T-Shirt lässt sich auch bei ausgeschaltetem Bügeleisen noch bügeln - nämlich mit der Restwärme des Bügeleisens, also quasi umsonst.


TIPPS FÜR SCHNÄPPCHENJÄGER

1. Das tollste Schnäppchen lohnt sich nicht, wenn Sie erst stundenlang dorthin fahren müssen - rechnen Sie Benzinverbrauch und Ersparnis gegeneinander auf, bevor Sie losfahren.

2. Legen Sie sich einen Schnäppchenführer zu, wenn Sie auf Qualität nicht verzichten möchten. Schnäppchenführer in Buchform halten Termine und Adressen von Fabrikverkäufen bereit - da lohnt unter Umständen auch schon mal eine längere Anfahrt.

3. In regionalen Gratiszeitungen finden sich oft Inserate. Besonders interessant für Schnäppchenjäger sind die Rubriken „zu verschenken" und „biete". Besonders erstere können ab und an richtige Schnäppchen enthalten, die man selbst abholen oder gegen Inseratskosten bekommen kann. Auch in der zweiten Rubrik finden sich Angebote mit Schnäppchenpreisen. Es lohnt sich also, die Gratiszeitungen nach interessanten Inseraten zu durchforsten.


SPAREN SIE BEI STROM & LICHT

1. Ein sparsamer Umgang mit Strom und Licht beginnt schon bei der Wohnungsrenovierung: Dunkle Farben schlucken Licht, helle reflektieren es. Bedeutet im Klartext: Wer lieber zum hellen Gelb als zum dunklen Terrakotta greift, spart später Lampen, Birnen und Strom.

2. Häufiges Ein- und Ausschalten verringert die Lebensdauer von Leuchtstofflampen, die gegenüber Glühbirnen eigentlich eine höhere Lebensdauer besitzen. Wo die Glühbirne kurzzeitig ausgeschaltet werden sollte, um Strom zu sparen, darf die Leuchtstofflampe ruhig weiterbrennen - natürlich nur, wenn das Licht wirklich benötigt wird.

3. Gleiche Helligkeit bei geringerem Stromverbrauch: Eine 60-Watt-Glühbirne kann durch eine 11-Watt Energiesparlampe ersetzt werden. Energie¬sparlampen verbrauchen rund 80 Prozent weniger Strom, bei gleicher Helligkeit und haben eine längere Lebensdauer. Macht bei Austausch aller Lampen rund 100 Euro pro Haushalt und Jahr.

4. Ungenutzte Räume sollten auch unbeleuchtet bleiben - das gilt insbesondere für kleine Flure, Abstellkammern, Gästetoiletten usw. Also beim Verlassen Licht ausschalten nicht vergessen!

5. Wer gerne Eier isst, gerne Kaffee trinkt und gerne selbst Brot backt, sollte sich entsprechende Kleingeräte zulegen - sie arbeiten sparsamer als Herd und Backofen. Wichtig: Nach dem Gebrauch den Stecker aus der Dose ziehen, da diese Geräte oftmals noch Strom ziehen.