In vielen Städten und Regionen Deutschlands kann digitales Fernsehen über Antenne, kurz DVBT, empfangen werden. Das funktioniert auch auf Notebooks, am einfachsten mithilfe eines in einen USB-Stick eingebauten Empfängers. USB-Sticks (eng. Universal Serial Bus) dienen der Verbindung des Computers mit externen Geräten für die Weiterleitung oder den Austausch von Daten. Handelt es sich um ältere Notebooks, können auch Steckkarten für den PCM/CIA-Steckplatz verwendet werden. Aktuelle Modelle jedoch, egal ob Desktopcomputer oder Laptops, sind mit den kleinen USB-Empfängern fernsehtauglich. Installieren Sie einfach die mitgelieferte Software und stecken den DVBT-Stick an - ganz nach dem Prinzip Plug- and-Play.
Zwar brauchen Sie für den Empfang keinen sehr schnellen Rechner, doch muss genügend Speicherplatz vorhanden sein, wenn Sie alle Funktionen des Sticks nutzen möchten. Hier genügt eine Festplatte mit einem Speicherplatz von 60 Gigabyte, mehr Speicher ist jedoch besser.
Denn zu einer Standardfunktion des Fernsehens mittels USB-Stick gehört das zeitversetzte Fernsehen, das so genannte Timeshifting. Sie können Sendungen aufzeichnen und später ansehen. Dazu müssen die aufgezeichneten Daten auf dem Rechner gespeichert werden - deshalb ist ausreichend Speicherplatz wichtig.
Eine kleine Software, die dem Gerät beiliegt, steuert all diese Funktionen: Ein Sendersuchlauf stellt automatisch die Kanäle ein, eine elektronische Fernsehzeitung und Videotext sind Standard. Meist integrieren die Hersteller einfache Schnitt- und Brennprogramme. Im Handel sind sogar Sticks erhältlich, mit denen Sie das Fernsehprogramm gleichzeitig auf weitere Computer im Haus übertragen können, sofern diese an ein Netzwerk gekoppelt sind.
Neben all den Vorzügen des digitalen Fernsehens über USB-Stick existieren noch immer Schwierigkeiten. Diese hängen in erster Linie mit dem Empfang zusammen, denn ohne guten Empfang kein gutes Fernsehen. In Deutschland sind noch nicht alle Gebiete gleichermaßen gut versorgt mit DVBT. Vor allem in ländlichen Gegenden können Probleme des Empfangs auftreten. In Großstädten kann ein größeres Spektrum von Kanälen empfangen werden, doch wirken Hochhäuser oft wie ein Blitzableiter und verhindern, dass das Signal ankommt.
Probleme können ebenfalls bei sehr hohen Geschwindigkeiten auftreten. In den USB-Empfängern wird das Signal durch zwei eingebaute Antennen zwar verstärkt und eine gute Bildqualität bei Bewegung gewährleistet. Im ICE jedoch, fahren Sie der Technik davon.
Unterwegs fernsehen ist eben nicht mit dem auf dem heimischen Sofa zu vergleichen. Viele Notebooks mindern durch ihre spiegelnden Displays den Fernsehgenuss. Häufig ist auch die Helligkeit der Notebook-Bildschirme nicht ausreichend. Es kann zudem passieren, dass das Fernsehvergnügen nicht allzu lange währt, denn der Akku wird dabei doch arg strapaziert.
Daher lautet unsere Empfehlung für optimale Fernsehqualität: Wenn Sie mal unterwegs sind, sehen Sie ruhig Nachrichten oder einen Film an. Für ausgedehnte Fernsehabende jedoch, sind Sie mit Kabelanschluss und der heimischen Couch besser bedient.
Die beiden Seiten unterscheiden sich schon optisch: Bing lässt im Hintergrund wechselnde Naturaufnahmen erscheinen und sorgt damit für Abwechslung beim Suchen. Aber auch das Suchkonzept selbst stellt eine Weiterentwicklung dar: Suchergebnisse werden mit themenverwandten Suchfeldern angereichert, die auf der linken Seite aufgelistet werden. Mittig erscheinen wie bei Google die eigentlichen Ergebnisse, doch klappt hier bereits eine Vorschau der Zielseite auf.
Einen direkten Vergleich der beiden Suchmaschinen Google und Bing bietet folgender Link: www.blackdog.ie/google-bing/search.php



