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Heizen mit Holzpellets
In Deutschland werden immer mehr Pelletheizungen gebaut und die Nachfrage nach dem natürlichen, nachwachsenden Energieträger Holzpellets steigt. Für 2010 erwarten Händler und Hersteller ein Marktwachstum von bis zu 25 Prozent.

Doch immer wieder kommt es zu Störungen und Ausfällen der Pelletheizung. Bisher lagerte sich in den Ecken und am Boden des Pelltetlagers Staub ab und sammelte sich dort an. Rutscht dieser Staub in die Fördereinrichtungen der Heizanlage, kann es die Verbrennung beeinträchtigen und zu Verstopfungen führen, im schlimmsten Fall zum Festfahren der Schnecke, welche die Pellets zur Heizung transportiert. Inzwischen wurde von der Firma FireStixx ein Veredelungsverfahren entwickelt, durch das dieses Problem der Vergangenheit angehört.

Dieses Veredelungsverfahren wird seit April 2010 bei den Premium-Pellets angewendet. Es nennt sich pelprotec®-Verfahren und ist völlig natürlich. Die Pellets werden beim Befüllen des Vorratslagers, noch im Tankfahrzeug, mit einem hauchdünnen, natürlichen Schutzfilm überzogen. Laut TÜV-Gutachten entsteht dadurch 95 Prozent weniger Staub. So steigt der Wirkungsgrad der Pelletheizung und die Fördereinrichtungen arbeiten leichtgängiger. Weniger Wartungsaufwand sowie störungsfreier Heizbetrieb sind die positiven Folgen. Bald soll das neuartige Verfahren auch auf FireStixx-Sackware zur Befeuerung von Pelletöfen angewendet werden.

Die Staubentwicklung ist ein extrem wichtiger Indikator für die Pelletqualität. „Und die Qualität der Pellets ist das alles entscheidende Kriterium, um effizient und störungsfrei zu heizen. Das muss fest in den Köpfen der Pelletheizer verankert sein", sagt FireStixx-Händler Bert Leuendorff aus Berlin. Entscheiden sich Besitzer einer Pelletheizung nicht für Topqualität, kann das gravierende Folgen haben. In jedem Fall leidet der Heizkomfort, bei sinkendem Wirkungsgrad und steigenden Heizkosten.

Orientierung bei der Auswahl hochwertiger Pellets sollen Normen liefern. Doch während die DIN-Norm recht strenge Anforderungen stellt, sind die EU-Normen relativ lax. „Die Qualitäten werden durch die Internationalisierung des Marktes durchwachsener. Auch die europaweite Normung mit Minimalstandards und der vielfältigere Rohstoffeinsatz tragen dazu bei, dass die Qualitäten immer weiter auseinander klaffen", so Leuendorff.

FireStixx Premium-Pellets unterscheiden sich von anderen DIN-Plus-, EN oder EN plus-Pellets, indem sie alle gängigen Normen übertreffen. So müssen die Grenzwerte für Abrieb sowie Rohdichte noch besser sein als vorgegeben. Diese herausragende Qualität macht FireStixx zur führenden Pelletmarke in Mitteleuropa.