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Natürlich heilen mit Schüssler-Salzen
Die Nase tropft, der Hals kratzt, der Kopf schmerzt. Statistisch gesehen trifft es jeden Menschen mindestens zwei- bis dreimal pro Jahr.

Immer mehr gesundheitsbewusste Menschen besinnen sich dann auf alte, höchst wirkungsvolle Naturheilverfahren, die meist ohne Risiken und Nebenwirkungen zur Heilung führen. Seit Jahrtausenden werden Heilpflanzen in der Heilkunde angewendet. Viele Anwendungen haben eine lange Tradition. Vieles von dem, was bereits den alten Griechen bekannt war und in mittelalterlichen Klöstern zur Anwendung kam, ist inzwischen wissenschaftlich untersucht worden und in seiner Wirkung bewiesen. Gerade für die Selbsthilfe bei leichteren Beschwerden, bieten sich pflanzliche Anwendungen besonders an. Das beginnt bei der einfachen Tasse Kräutertee.

Doch die Naturheilmedizin hat noch mehr als den Tee zu bieten. Für die Eigenanwendung - gerade auch bei leichten Infekten bieten sich die Schüssler-Salze hervorragend an. Dies sind homöopathische Salze, die die Zellmembranen regenerieren und regulieren. Bei diesem Heilverfahren wird davon ausgegangen, dass sich bei Erkrankungen die Zellmembranfunktion verändert. Die biochemischen Salze wirken wie Trichter im Körper. Sie erleichtern die Aufnahme von wichtigen Salzen, wie zum Beispiel Magnesium oder Calcium. Dr. Schüssler, der Entdecker dieses Mittels, hat 12 verschiedene Salze beschrieben. Inzwischen wurden noch weitere 12 sogenannte Ergänzungsmittel zur Mineralstofftherapie gefunden, so dass heute 24 verschiedene Salze zur Verfügung stehen.

Gerade bei Erkältungen oder leichten Infekten, wie oben beschrieben, ist das Schüssler- Salz Nr. 3 mit Namen „Ferrum phosphoricum" das Mittel der Wahl. Dabei ist enorm wichtig, das Mittel gleich nach Auftreten der Symptome einzunehmen. Es wirkt (bei Rötung) schmerzstillend und verbessert die Sauerstoffaufnahme. Das Gewebe regeneriert schneller. So hilft das Mittel auch bei anderen Entzündungen sowie bei klopfenden und pochenden „heißen" Schmerzen oder sogar bei Müdigkeit und Konzentrationsmangel.

Schüssler-Salze finden auch bei nächtlichen Wadenkrämpfen, bei Osteoporose, oder auch bei Allergien ihre Anwendung. Und auch wenn die Tage kurz sind und unsere Seele traurig ist, kann geholfen werden: Die Haare fallen aus, die Nägel brechen ab, die Haut bräuchte dringend Hilfe - dann probieren Sie die Nr. 11 der Schüssler- Salze. Sie fühlen sich gestresst: Die „heiße" 7 kann hier Linderung bringen. Dazu lösen Sie 10 Tabletten in heißem Wasser auf und trinken es schluckweise. Die Entspannung können Sie gleich spüren.

 

Schüssler Salze und ihre Wirkung:

Nr. 1. Calcium Fluoratum
Das Schüssler-Salz Calcium Fluoratum ist in erster Linie ein Salz des Bindegewebes. Es hilft bei Gelenkschmerzen, Hauterkrankungen und Krampfadern.

Nr. 2. Calcium Phosphoricum
Als Schüssler-Salz kann Calcium Phosphoricum unter anderem bei der Regeneration behilflich sein. Häufig findet es Anwendung bei Durchblutungsstörungen, und Rückenschmerzen.

Nr. 3. Ferrum Phosphoricum
Ferrum Phosphoricum ist das Zaubermittel bei Erkältungen und leichten Infekten. Aufgrund seiner entzündungshemmenden Wirkung findet sich  Ferrum Phosphoricum auch in verschiedenen Salben wieder.

Nr. 4. Kalium Chloratum
Dieses Schüssler-Salz wird bei Entzündungen im zweiten Stadium eingesetzt und kommt somit beispielsweise bei Halsschmerzen und Schnupfen zum Einsatz.

Eine komplette Übersicht der Schüssler Salze findet sich auf der Internetseite:

www.schuessler-salze-liste.de