Kleidung Keine kalten Füße mehr
Wer regelmäßig unter kalten Füßen leidet, kann sich, statt teure Einlegesohlen zu kaufen, mit alten Isomatten behelfen. Zeichnen Sie sich eine Vorlage auf die Matte und schneiden Sie die aus.
Pullover wie neu
Manche Pullover sehen nach ein paar Mal waschen etwas fusselig aus. Breiten sie den Pulli auf einer glatten Oberfläche aus, und rasieren Sie die Flusen mit der Klinge eines alten Rasierers ab.
Haltbare Lederschuhsohlen
Sobald neue Lederschuhsohlen durch das erste Tragen etwas aufgeraut sind, sollte man sie (einmalig) mit Leinöl-Firnis einreiben. Das Öl verharzt im Leder und erhöht die Haltbarkeit der Sohlen erheblich. Achtung, die Ledersohlen müssen vor der Behandlung trocken sein. Von dem Öl darf nichts an das Oberleder gelangen und man sollte die Schuhe nach der Behandlung beim ersten Gebrauch bei trockenem Wetter tragen.
Knopfvorrat erspart Neukauf
Bevor ausrangierte Blusen, Hemden oder Jacken den Weg in den Müll finden, sollten die Knöpfe vorher abgetrennt und in einer passenden Dose verstaut werden. So hat man immer einen Vorrat parat.
Schutz vor Laufmaschen
Bei geschlossenen Schuhen einfach Füßlinge unter die Strumpfhose ziehen, das bietet Schutz vor Fußnägeln.
Vielseitig einsetzbar
Kaputte Nylonstrümpfe eigenen sich hervorragend zum Polieren von glatten Oberflächen oder zum Staubwischen sowie zum Säubern von Aquarien.
Reißverschluss kaputt?
Lässt sich der Reißverschluss nicht mehr richtig schließen, liegt das meist an dem ausgedehnten Zipper. Drücken Sie einfach beide Längsseiten mit einer Kombizange leicht zusammen.
Kühlen & Gefrieren
Stellen Sie Ihren Kühl- und Gefrierschrank nicht neben Ihren Backofen und natürlich auch nicht neben eine Heizung, da er in einer warmen Umgebung mehr Strom verbraucht. Pro Grad kann man zwischen 3-5 Prozent Strom sparen.
Manche Küchen sind klein, da ist man gezwungen, Geräte nebeneinander zu stellen, die den gegenseitigen Energieverbrauch erhöhen. Eine schnelle und einfache Methode den Stromverbrauch des Kühlschranks zu senken, ist ihn mit Styroporplatten gegen den Herd abzuisolieren.
Überprüfen Sie regelmäßig die Gummidichtung am Türrahmen Ihres Kühl- und Gefrierschranks. Geht Kälte verloren? Dann lohnt es sich, eine neue Dichtung anzubringen.
Gefriertruhen sind vom Grundriss her sparsamer als Gefrierschränke, da Kälte bekanntlich nach unten fällt. Sie sind aber auch unübersichtlicher und daher weniger komfortabel. Überlegen Sie sich also schon vorher, was Sie aus der Gefriertruhe holen.
Lassen Sie gekochte Speisen immer auf Zimmertemperatur abkühlen, bevor Sie sie in ein Kühl- oder Gefriergerät stellen - im Winter kühlen warme Speisen schnell, energie- und vitaminschonend auf Balkon und Terrasse ab und kommen dann in den Kühl- oder Gefrierschrank.
Die Superfrost-Schaltung Ihres Gefriergerätes benötigen Sie nur, wenn Sie etwa die Hälfte Ihres Gerätes mit noch nicht gefrorenen Speisen füllen möchten. Bei kleineren Mengen ist das Programm überflüssig.
Wenn Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung für mehrere Tage verlassen, stellen Sie Ihren Kühlschrank auf die kleinste Stufe oder schalten Sie ihn ganz aus - bei ausgeschaltetem Kühlschrank bitte die Tür einen Spalt offen lassen, um Schimmelbildung zu vermeiden.
Aufwändig aber wirkungsvoll: Entstauben Sie etwa zweimal im Jahr die Rückseite von Kühl- und Gefrierschrank. Achten Sie auch darauf, dass die Lüftungsgitter nicht zugestellt sind.
Am sparsamsten arbeitet eine Gefriertruhe, die zu 70% gefüllt ist. Einige Truhen haben für halbe Füllung eine Sparschaltung.
Falls Sie sich einen neuen Kühlschrank zulegen, stimmen Sie die Größe des Gerätes auf die Anzahl der Personen und ihrer Essgewohnheiten ab. Zur Orientierung: Ein Ein-Personenhaushalt kommt mit einem 120-Liter-Kühlschrank wunderbar zurecht, bei Mehr-Personenhaushalten rechnet man 60-80 Liter Nutzinhalt pro Person.
Komfort hat seinen Preis: Eine No-Frost-Technik erspart zwar Arbeit, benötigt aber bis zu 30 Prozent mehr Strom.
Im Gefrierschrank ist eine Lagertemperatur von minus 18 Grad ausreichend, um Lebensmittel zu konservieren.
Wenn man einen Kühlschrank ohne No-Frost-Technik hat, dann kann man einer Eisbildung durch das Auslegen von Aluminiumfolie entgegenwirken. Diese hat zudem einen isolierenden Effekt, welcher den Stromverbrauch des Gerätes senkt.
Alltag
Scheinwerfer, Bremslichter und Blinker am Auto vereisen nicht mehr, wenn man sie dünn mit Glycerin einreibt.
Schnee- und Salzränder auf Lederschuhen bekommt man leicht weg, indem man sie mit einem Lappen einreibt, der in Dosenmilch getränkt wurde.
Katzenstreu ist nicht nur für die Katze nützlich. Eine Packung im Kofferraum hilft als Anfahrhilfe im Winter, wenn man mal wieder feststeckt.
Um Teelichter in hohen Gläsern anzuzünden, ohne sich die Finger zu verbrennen, kann man anstatt von Streichhölzern auch trockene Spaghetti nehmen.
Silberschmuck lässt sich super reinigen, indem man ihn mit Zahnpasta einreibt, abspült und anschließend mit einem weichen Tuch polieren.
Feuchte Schuhe trocknen am besten, wenn man zerknülltes Zeitungspapier hinein stopft. Wenn es sehr schnell trocknen sollte, füllt man sie mit heißen zerkleinerten Kastanien.
Apfelsinen, die sich schlecht schälen lassen, legt man kurz in heißes Wasser. Die Schale löst sich wie von selbst. Die Schalen (auch von Zitronen) eignen sich getrocknet hervorragend als Feueranzünder.
Schuhabsätze, z. B. von Stöckelschuhen, werden nicht so verkratzt und bleiben länger schön, wenn man sie ab und an mit farblosem Nagellack bestreicht.
Wenn Kerzen mit schiefem Docht angezündet werden, wird die Flamme um einiges größer und heller als mit geradem Docht. Ein paar Stunden im Gefrierfach verlängern die Freude an der Kerze.



