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Von Alpenberge bis Zepernick
Auf der eiszeitlich geprägten Hochfläche des schönen Niederbarnim liegt die prosperierende Gemeinde Panketal, ein suburbaner Wohnort mit stetig anwachsender Bevölkerungszahl und einer im Land Brandenburg einzigartigen Arbeitslosigkeit von 4,1 Prozent.

Panketal formierte sich am 26. Oktober 2003 aus den selbstständigen Orten Schwanebeck und Zepernick mit den Ortsteilen Albrechtsgelände, Alpenberge, Bergwalde, Friedrichshof, Gehrenberge, Hobrechtsfelde, Neu-Buch, Neu Schwanebeck, Röntgental und Schwanebeck-West. Der Name leitet sich von dem Flüsschen Panke ab, das die Gemeinde von Bernau aus durchquert, und über Pankow am Berliner Schiffbauerdamm in die Spree mündet. Daneben fließt der Bach Dranse. Die höchste Erhebung von Panketal ist der Gehrenberg (93m). In Panketal gibt es zwei Haltepunkte der Berliner S-Bahn und zwei Autobahnanschlüsse, bekannt war das Autobahndreieck zwischen 1951 und 1973 als „Bernauer Schleife" für internationale Auto- und Motorradrennen. Durch Schwanebeck verläuft die Bundesstraße 2.

Schwanebeck wurde um 1230 gegründet, Zepernick hingegen war schon zur Jungsteinzeit besiedelt. Zepernick erhielt 1888 einen Bahnhof auf der Berlin-Stettiner Eisenbahn, und war, da es nie Stadtrechte erhielt, im 20. Jahrhundert das größte Dorf Deutschlands.

In Zepernick gibt es 3 Schulen und eine Bibliothek, in Schwanebeck 2 Schulen und eine Zweigstelle der Bibliothek.