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Sparen von A bis Z
Antizyklisches Kaufen & Spartipps rund ums Auto

ANTIZYKLISCHES KAUFEN

Kaufen, wenn kaum einer kauft, ist das Prinzip des antizyklischen Kaufens, d.h. kurz nach bzw. kurz vor der Hauptsaison verspricht es den größtmöglichen Erfolg.


Fahrräder und das gesamte Zubehör sind insbesondere in der kalten Jahreszeit, also von Oktober bis in den Februar hinein zu besten Preisen erhältlich. Mit etwas Glück bekommt man das passende Schloss gleich dazu.

Wer in der Vorweihnachtszeit kauft, kommt erwiesener Maßen günstiger weg, als vier Wochen später. Dies gilt für einen Großteil der Produkte.


Sommerbekleidung ist im August und Winterkleidung im Februar preiswert zu erwerben. Es locken bis zu über 50 % Rabatt.


Im Juli gibt es bis zu einem Drittel Ersparnis auf Federbetten und alles rund ums Schlafzimmer.

Zwischen Mai und Juli sind vor allem Computer und das dazu
passende Zubehör sowie Musikinstrumente besonders günstig.

In den ersten beiden Monaten des Jahres bekommen Käufer gute Konditionen auf Autos, Motorräder, Winterbekleidung, Schmuck und auch Möbel, oftmals
über 20 %.


Für Freunde der Fotografie ist von Januar bis März die Primetime.
Fotoapparate, Fotozubehör und Uhren sind in dieser Zeit auffallend
billig.


Beim Kauf von Winterreifen sollte man nicht bis zum ersten Schneefall warten, sondern sich zwischen März und April mit dem fahrbaren Gummi eindecken.


Möbel und alles rund um die Innenausstattung der eigenen vier Wände wird im Januar, Februar und August mit ordentlichen Rabatten angeboten.

Generell gilt: Um den richtigen Zeitpunkt nicht zu verpassen, müssen ab Beginn der Billigmonate die Preise im Auge behalten werden. Internetvergleichsportale
geben mit ihren Preis-Verlaufskurven eine Grundlage für die rechtzeitige Kaufentscheidung und sind aktuell. Die Preise sinken merklich nach den großen internationalen und nationalen Messen der jeweiligen Produktarten.

 

RUND UMS AUTO

Laden Sie Ihr Auto aus, denn pro 100 kg Ladung verbraucht das Auto ½ Liter mehr pro 100 Kilometer.


Im 1. Gang ist der Spritverbrauch am höchsten, daher am besten schon beim Anrollen in den 2. Gang schalten.


Verzichten Sie bei kurzen Fahrten auf das Auto, denn das meiste Benzin verbraucht das Auto, wenn der Motor kalt ist.

Bei eingeschalteter Klimaanlage verbraucht das Auto etwa 1 Liter mehr Benzin auf 100 Kilometer. Öffnen Sie stattdessen das Fenster.


Überprüfen Sie regelmäßig den Reifendruck. Zu viel oder zu wenig Druck erhöht den Spritverbrauch und fördert die Abnutzung der Reifen.


Den Motor im Winter nicht warm laufen lassen, das verbraucht unnötig viel Treibstoff. Am besten direkt losfahren, so erreicht der Motor viel schneller die richtige Temperatur als im Leerlauf.


Anstatt des teuren Scheiben- Spezialreinigers kann auch ein einfaches Spülmittel verwendet werden. Nur in den kalten Wintermonaten sind spezielle Reiniger mit Frostschutzmittel sinnvoll.


Bilden Sie für den Weg zur Arbeit Fahrgemeinschaften. So sparen alle Beteiligten Bares und man kann nette Bekanntschaften machen.


Technische Spielereien wie elektrische Fensterheber nur benutzen, wenn dies notwendig ist, denn sie verbrauchen Energie und somit Sprit.


Ab einer Standzeit von über 20 Sekunden ist es ratsam den Motor auszuschalten.


Vorschriftsmäßiges, gleichmäßiges Fahren ohne ständiges Beschleunigen und Bremsen erhöht nicht nur die eigene Sicherheit und die der anderen Verkehrsteilnehmer, sondern verringert auch den Spritverbrauch und entlastet die Bremsbeläge. Wenn möglich vermeiden sie Verkehrssituationen mit starkem Verkehrsaufkommen, wie zum Beispiel den Berufspendelverkehr oder den Ferienverkehr, denn dort ist häufig mit Staus zu rechnen.


Nehmen Sie den Dachgepäckträger nach dem Gebrauch wieder ab. Zusätzliches Gewicht bedeutet immer einen höheren Benzinverbrauch.


Spritpreise vergleichen lohnt sich. Im Internet kann problemlos der günstigste Spritanbieter in Ihrer Gegend gefunden werden.
http://www.clever-tanken.de


Einmal im Jahr sollte die Autoversicherung überprüft und nach günstigeren Angeboten ausschau gehalten werden. Hierbei kann man eine Menge sparen!


Auf abschüssigen Strecken das Auto so lange wie möglich rollen lassen anstatt kurz vorher zu bremsen.


Bei Reperaturbedarf des Autos sollten unterschiedliche Angebote eingeholt werden. Durch die aktuelle Wirtschaftslage zeigen sich viele KFZ-Stellen verhandlungsbereit.


In allen Fällen gilt: Sicherheit vor Sparen!